Verkaufsoffener Sonntag mit Gästen aus Nah und Fern

Heinsberg.- Den Besuchern Zeit zum Flanieren, schauen und entdecken, entspannt einkaufen und gemütlich verweilen, etwa bei Kaffee und Kuchen. Das wünschen sich die Heinsberger G&V Mitglieder, wenn sie zu ihrem zweiten verkaufsoffenen Sonntag einladen. Und damit die City noch ein bisschen „aufgelockert“ daherkommt, werden auch externe Händler eingeladen, sowie ein paar ausgesuchte Karussells für Kinder, die auf dem Markt, auf der Kreuzung Liecker- und Apfelstraße und in der Fußgängerzone stehen.

Auch die Nachbarn aus dem Industriegebiet sind wieder dabei und so präsentieren die Heinsberger Autohändler ihre Neuheiten und Sondermodelle, die bei den PS- und Cabriofreunden die Vorfreude schürt. Dabei sind die Autohäuser Toyota Himmels und Lind, mit Mazda und Mitsubishi, Nitsche mit den Marken Audi und VW, Goertz mit Hyundai, das Autohaus Meures mit den Marken Opel und Kia sowie Vosdellen mit Renault und Dacia. Alle präsentieren sich auf der Apfelstraße, die auch eine besondere Neuheit aufweist: Auf dem Rathausplatz kann man „abheben“, mithilfe des neuen „Sprungtempels“, der erstmals in Heinsberg ist.

Aus dem süddeutschen Raum ist der von den großen Festivals bekannte Indienkenner Spohn, der ebenfalls zum ersten Mal in Heinsberg ist und indisches Kunsthandwerk und Ethno-Schmuck anbietet. Daneben trifft man aber auch Händler und Promoter, die immer wieder in Heinsberg dabei sind und längst ihre Stammkundschaft haben. Wie der Entertainer und „Car-Cleaner“ Börnie Wenke, der diesmal auf der Apfelstraße seine Quizfragen stellt….

In der Fußgängerzone ist das Kreisgymnasium Heinsberg zu Gast mit gleich drei Projektgruppen: ein Kunst-Projekt mit dem Verkauf kleinformatiger Bilder, ein „Eine-Welt-Laden“ mit dem Angebot von Fair-Trade-Produkten und die Gruppe „Formel-1 in der Schule“ mit einer zehn Meter langen Rennbahn.

Gleich um die Ecke bietet die Oberstadt, neben ihren attraktiven, vornehmlich Modeadressen, erstmals einen Antik- und Brocantemarkt belgischer und holländischer Händler. Es lohnt sich also, die City zu Fuß zu erobern und auf viel Interessantes und Beachtenswertes zu stoßen. Wie heißt doch der aktuelle Slogan beim G&V: „Genießen und verweilen!“ GK