Abwechslungsreiches Jahr steht bevor – Schützen warben

Heinsberg.- Das Wort „Nachhaltigkeit“ ist zwar an dem Abend der Vollversammlung des Gewerbe-und Verkehrsvereins nicht gefallen, doch ist dies der Begriff, der hier hingehört, nicht nur, weil er modern ist: „Nachhaltig“ kümmert sich der G&V um die Attraktivität der Innenstadt und „nachhaltig“ wird hier an Kundenfreundlichkeit und Service-Vielfalt gearbeitet. Im Übrigen, eng mit der Heinsberg Card zusammen, die derzeit einen zweiten Frühling erlebt, durch die Aktivitäten der neuen Geschäftsführung, in Person von Heike Northemann. Dies belegte sie anhand von Zahlen und Fakten in Verlaufe des Abends.

Bei der Jahreshauptversammlung, die leider nur auf wenige anwesende Mitglieder blicken konnte, standen 2015 keine Wahlen an. Insofern kam man schnell durch die Tagesordnungspunkte, zumal im Vorstand alle ihre „Hausaufgaben“ zur vollsten Zufriedenheit gemacht hatten. Nach dem Rückblick auf das vergangene, erneut erfolgreiche Jahr, durch den Vorsitzenden Peter Gering, gab es einen Ausblick auf die anstehenden Veranstaltungen. Das als Sommer Boulevard konzipierte zweite verkaufsoffenen Wochenende wird aus Termingründen in diesem Jahr auf den 2. und 3. Mai vorverlegt. Spektakulär dürfte dabei das vom Stadtmarketing organisierte „2. Rheinische Gipfeltreffen“ für Vespa-Clubs werden, zu dem bereits konkrete Anmeldungen großer Clubs vorliegen. Als Unterstützer des Events „Mai Heinsberg – My City“ steht hier die Raiffeisenbank eG Heinsberg an der Seite des G&V und zeigt erneut die Verbundenheit zur Kreisstadt und ihren Besuchern. – Das herbstliche Stadtfest soll in diesem Jahr wieder unter dem Begriff „Buure Maat“ durchgeführt werden, auch hier laufen die Vorbereitungen auf vollen Touren. Und selbst beim Weihnachtsmarkt und der Erfolgsstory „Heinsberg on Ice“ ist man schon jetzt auf gutem Wege, diesen Höhepunkt in der Adventszeit weiter attraktiv auszugestalten.

Als Gäste begrüßte der Vorstand an dem Abend Vertreter der Heinsberger Schützenbruderschaften, die im Vorfeld der anstehenden Großveranstaltungen in diesem und dem übernächsten Jahr, schon einmal um Unterstützung warben. Schließlich solle man in der gastgebenden Stadt Heinsberg mit einem, von allen getragenen Signal der Gastfreundschaft, positiv in Erinnerung bleiben. Als weiterer Gast gab die Leiterin des Kolping Bildungswerkes, Marion Suhrberg, einen Überblick über das Engagement des Kolpingwerkes hinsichtlich der beruflichen Förderung junger Menschen und warb um Möglichkeiten von Praktikantenstellen. – „Informativ, abwechslungsreich und vielversprechend“, sind die Schlagworte, die dieser Sitzung angefügt werden müssen. GK