Francoise und Sila zaubern Köstlichkeiten         

Heinsberg.- Der Verein „Solidarität Afrika“ ist derzeit zuhause in … Aphoven. Das klingt schon exotisch genug, Doch die Mitglieder, die hauptsächlich aus westafrikanischen Ländern kommen, sind froh über die derzeitige Bleibe, die ihnen in Aphoven ihre Treffen ermöglicht.

Francoise Alhorn ist die erste Vorsitzende des Vereins, der seit 2013 existiert. Ihre Beisitzerin ist Sila Salimata. Beide kommen von der Elfenbeinküste, daher ist ihre Landessprache französisch. Die weiteren Mitglieder des Vereins kommen aus dem gesamten Kreisgebiet und sind ursprünglich aus weiteren westafrikanischen Ländern.

Ihre Heimat-Kultur und die afrikanische Küche wollen Sie in Deutschland vorstellen. Schon im letzten Jahr waren die Damen und ein Teil ihrer Vereinskollegen in Heinsberg zu Gast. Daher bringen sie diesmal Erfahrungen mit und sind noch besser vorbereitet.

„Unser Essen hat den deutschen Besuchern so gut geschmeckt, dass wir schon früh ausverkauft waren,“ sagt Sila Salimata. „Daher werden wir auch diesmal wieder vor allem Bananen mitbringen.“ – Daneben auch „Ingname“, eine besonders große und schmackhafte Kartoffelart. Hauptsächlich hieraus werden Köstlichkeiten „gezaubert“, die auch dem deutschen oder mitteleuropäischen Gaumen schmecken, wie zum Beispiel „Bananen-Fritten“.

„Solidarität Afrika“ wird seinen Stand in der Mitte der Apfelstraße, an der Ecke Kirchhovener Straße, aufbauen und sich auf viele Gäste freuen. –GK-